Extreme
Platform ONE™
Betrieb vereinfachen. KI-Einsatz beschleunigen. Bessere Geschäftsergebnisse erzielen.
Networking auf einem neuen Niveau
Sichere Konnektivität. Ganz einfach.
Extreme Platform ONE vereint Networking, Sicherheit und KI in einer leistungsstarken Lösung für mehr Effizienz, Skalierbarkeit und Innovationen.
Die Zuverlässigkeit Ihres Netzwerks als Grundlage für Wettbewerbsfähigkeit
Extreme Platform ONE hilft Ihnen, messbaren geschäftlichen Mehrwert zu erzielen. Die Plattform ermöglicht einheitlichen Betrieb über Wired, Wireless und Security hinweg. Durch einheitliches Management lässt sich die Total Cost of Ownership um 32 % reduzieren. KI-Automatisierung, geführtes Troubleshooting und kontextbezogene Empfehlungen helfen Ihnen dabei, Abläufe zu vereinfachen und die operative Effizienz zu verbessern.
Bericht lesenZentrales Dashboard
Behalten Sie Ihr gesamtes Netzwerk über eine Konsole und ein einheitliches Betriebsmodell im Blick. Wechsel zwischen Management-Tools verschiedener Anbieter und der damit verbundene Zeitverlust entfallen. Ein einheitliches Dashboard reduziert Tool-Wildwuchs und gewinnt 30 bis 40 % operativer Kapazität zurück.
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Kostenwirkungen: 3–5 Anbieter-Management-Lizenzen werden in einer einzigen Plattform gebündelt.
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Produktivitätswirkung: Weniger Zeitverlust durch Kontextwechsel schafft Freiräume für strategische Aufgaben.
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Strategiewirkung: Ein einheitliches Betriebsmodell ermöglicht konsistente Prozesse über alle Umgebungen hinweg.
Mehrschichtige Topologievisualisierung
Verstehen Sie mit interaktivem Topology Mapping über physische, logische und Service-Ebenen hinweg, wie Ihre gesamte Infrastruktur verbunden ist und welche Abhängigkeiten bestehen. So lassen sich potenzielle Auswirkungen von Änderungen vorab erkennen, Auswirkungen über verschiedene Domains hinweg in Minuten diagnostizieren und unbeabsichtigte Ausfälle mit hohen Folgekosten vermeiden.
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Geschäftsunterbrechungen reduzieren, indem Auswirkungen vorab sichtbar werden.
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Schnellere Entscheidungen: Abhängigkeiten direkt verstehen statt zeitaufwendiger manueller Analysen.
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SLA-Sicherheit: Echtzeit-Transparenz über den Netzwerkzustand an allen Standorten.
Automatisierte Ursachenanalyse
Relevantes schneller erkennen: Die automatisierte Ursachenanalyse identifiziert das eigentliche Problem, nicht nur die Symptome. Ihr Team erhält Antworten in Minuten statt Stunden und kann so Probleme schneller und gezielter beheben.
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Zeitersparnis: Bis zu 15 & weniger Zeit für Troubleshooting undmehr Engineering-Ressourcen für strategische Initiativen.
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Business Continuity: Eine schnellere MTTR bedeutet weniger Ausfallzeiten, bessere SLAs und zufriedenere Kunden.
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Finanzieller Effekt: Bis zu 15x weniger Analysezeit sorgt über das Jahr hinweg für spürbare Produktivitätsgewinne.
Extreme Agent ONE Coworker
Extreme Agent ONE Coworker ist Ihr jederzeit verfügbarer KI-Assistent. Direkt in Extreme Platform ONE™ integriert, versteht er proaktiv Netzwerkzustände, operativen Kontext, Nutzerabsichten und Systemfunktionen.
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Beschleunigtes Troubleshooting und schnellere Behebung: Probleme bis zu 15x schneller analysieren, Ursachen identifizieren und die Behebung durch geführte Workflows sowie direkte Support-Integration beschleunigen.
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Optimierte Netzwerkperformance: Risiken erkennen und Empfehlungen nutzen, um die Performance kontinuierlich zu verbessern, bevor Nutzer beeinträchtigt werden.
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Beschleunigte Reaktion bei Vorfällen: Die Integration mit Extreme GTAC und Eskalationsprozessen hilft Teams, Vorfälle effizienter zu lösen und Supportanfragen schneller abzuschließen.
Proaktive Empfehlungen (Nudges) mit Extreme Agent ONE™ Coworker
Proaktive Hinweise (Nudges) zeigen Empfehlungen, Anomalien und Optimierungsmöglichkeiten auf, noch bevor Sie danach fragen. Dabei wird die Dringlichkeit berücksichtigt: Kritische Probleme werden deutlich hervorgehoben, während rein informative Hinweise dezent bleiben. So geht es nicht nur um Erkennung, sondern um Prävention. Das kann den Unterschied zwischen stabilem Betrieb und einer Krise ausmachen.
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Proaktive Vorbeugung: Kritische Probleme erkennen und verhindern, bevor sie Nutzer beeinträchtigen. So wird aus reaktivem ein proaktiver Betrieb.
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Kundenerlebnis: Weniger unerwartete Beeinträchtigungen sorgen für höhere NPS-Werte (Net Promoter Score) und stärkere Kundenbindung.
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Wettbewerbsvorteil: Ihr Netzwerk bleibt stabil und verfügbar, während Wettbewerber mit Störungen kämpfen.
Multivendor-Netzwerke einfacher verwalten und zentral steuern
Managen Sie Drittanbieter- und Extreme-Geräte zentral mit der Extreme Platform ONE Third-Party Management Engine (TPME). TPME ermöglicht es IT-Teams, Geräte von Extreme und von anderen Anbietern über eine zentrale Oberfläche zu erkennen, zu überwachen und zu verwalten. So entstehen einheitliche Transparenz und Kontrolle im gesamten Netzwerk. Gleichzeitig reduziert TPME den Bedarf an mehreren parallelen Tools, vereinfacht das Troubleshooting, senkt die operative Komplexität und vermeidet kostspielige Management-Lizenzen. Der Netzwerkbetrieb wird dadurch einfacher, schneller und effizienter.
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Die Unterstützung für Drittanbietergeräte ermöglicht es IT-Teams, Extreme-Geräte und Geräte anderer Anbieter über eine zentrale Oberfläche zu erkennen, zu überwachen und zu verwalten.
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Extreme Platform ONE hilft, Kosten für Lizenzverlängerungen bei Drittanbietern zu vermeiden, indem Monitoring und Management der Multivendor-Netzwerkumgebung integriert werden.
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Integrierte Ansichten in Extreme Platform ONE ermöglichen Multivendor-Netzwerkmanagement über die zentrale Extreme Platform ONE Konsole.
Zero Touch Fabric-Bereitstellung
Stellen Sie neue Fabric-Infrastruktur in Stunden statt Tagen bereit – mit automatisierter Konfiguration, Policy Setup und Validierung. Das reduziert manuellen Aufwand und menschliche Fehler. So schaffen Sie mehr geschäftliche Agilität: Neue Standorte lassen sich eröffnen und Kapazitäten erweitern, wenn das Unternehmen sie braucht, nicht erst, wenn das Netzwerkteam sie bereitstellen kann.
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Schnellere Bereitstellung: Infrastruktur 80 % schneller bereitstellen, geschäftliche Agilität ermöglichen und menschliche Fehler reduzieren.
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Speed to Market: Neue Standorte lassen sich in Stunden statt in Tagen oder Wochen einrichten.
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Fehlerreduzierung: Automatisierung beseitigt Konfigurationsfehler, die Ausfälle verursachen.
Einheitliche Sicherheit und Zero Trust
Implementieren Sie Zero Trust in Wochen statt Monaten - mit vereinheitlichter identitätsbasierter Zugriffskontrolle, Network Access und automatisierter Richtliniendurchsetzung über Wired-, Wireless- und Fabric-Infrastruktur hinweg. Reduzieren Sie Cyberrisiken durch kontinuierliche Durchsetzung, vereinfachen Sie Compliance mit integrierten Audit-Trails und führen Sie Sicherheits- und Netzwerk-Teams auf einem einheitlichen System zusammen.
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Zero Trust beschleunigen: Zero Trust bedeutend schneller umsetzen, Cyberrisiken reduzieren und den Compliance-Status verbessern.
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Sicherheitsreife: Zero Trust in Wochen statt Monaten oder Jahren implementieren.
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Reduzierung von Cyberrisiken: Die identitätsbasierte Durchsetzung erkennt unbefugte Zugriffsversuche.
„(Extreme Platform ONE) ist eine Plattform statt vieler voneinander getrennter Tools. Ich muss nicht mehr mit fünf verschiedenen Anbietern arbeiten und sehe, was wirklich auf Netzwerk- und Client-Ebene passiert.“
Spotlight
FAQ
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Extreme Platform ONE ist eine vereinheitlichte, KI-gestützte operative Plattform, die Netzwerkfunktionen, Sicherheit, Observability, Lifecycle Management und intelligente Automatisierung in einer einzigen, integrierten Benutzererfahrung vereint. Anstatt separate Tools für Wired Netzwerke, Wireless-Zugang, Sicherheitsabläufe und Transparenz zu verwalten, erhalten IT-Teams eine einzige Konsole, ein einziges Betriebsmodell und eine einzige zuverlässige Informationsquelle für ihre gesamte Infrastruktur. Mit dem integrierten Extreme Agent ONE Coworker – einem intelligenten KI-Agenten, der Unterstützung beim Troubleshooting, kontextbezogene Empfehlungen und proaktive Einblicke bietet – arbeiten Teams sicherer, schneller und mit stärkerem Fokus auf strategische Aufgaben.
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Extreme Platform ONE liefert messbaren geschäftlichen Mehrwert: 32 % weniger Total Cost of Ownership laut ACG Research, 90 % schnelleres Troubleshooting (in Kundenumgebungen bestätigt) sowie messbare Produktivitätsgewinne, die IT-Teams dem Management vorlegen können.Ein großes Unternehmen mit 500 Standorten, 2.500 Access Points und 500 Switches kann über einen Zeitraum von fünf Jahren etwa 16 Millionen US-Dollar einsparen. Die Kosteneinsparungen ergeben sich aus der Konsolidierung von Tool-Lizenzen, der Automatisierung manueller Verwaltungsprozesse und der Einsparung von Arbeitszeit – was 3 bis 4 zusätzlichen Technikern in Ihrem Team entspricht, ohne dass dafür Personalkosten anfallen.
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Erfahrungen von Kunden zeigen, dass sich die Troubleshooting-Zeit um 90 % reduzieren lässt: von mehr als 4 Stunden manueller Analyse auf 5 bis 20 Minuten automatisierte Analyse. Bei bestimmten Aufgaben wie Firmware Updates erfolgt die Bearbeitung 60-mal schneller, von 5 Stunden auf 5 Minuten. Grundlage dafür sind automatisierte Root Cause Analysis, einheitlicher operativer Kontext über Domains hinweg und KI-gestützte Korrelation von Telemetrie, Events, Topologie und Konfigurationsdaten. Teams erhalten Antworten mit relevantem Kontext und können Entscheidungen sowie die Behebung von Vorfällen beschleunigen.
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Extreme Platform ONE Security vereint Netzwerk- und Sicherheitsabläufe durch die Durchsetzung identitätsbasierter Richtlinien, Netzwerkzugangskontrolle (NAC), Zero-Trust-Netzwerkzugang (ZTNA), Sicherheitsanalysen und ein zentrales Richtlinienmanagement. Anstatt dass separate Sicherheits- und Netzwerkteams die Richtlinien unabhängig voneinander verwalten, setzen Sie eine einheitliche, identitätsbasierte Zugriffskontrolle über die gesamte kabelgebundene, Wireless- und Fabric-Infrastruktur hinweg durch. Die Implementierung von Zero Trust lässt sich dank geführter Einrichtung, vorgefertigter Integrationen, automatisierter Durchsetzung und integrierter Prüfpfade von Wochen auf Stunden verkürzen – das vereinfacht die Compliance und senkt Cyberrisiken.
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Extreme Agent ONE ist ein KI-Agent mit dem Menschen im Mittelpunkt. Er erweitert Expertise, statt sie zu ersetzen. Jede Empfehlung ist transparent, nachvollziehbar und basiert auf dem tatsächlichen Netzwerkkontext, nicht auf allgemeinen Trainingsdaten. Jede Aktion erfordert vor der Ausführung eine menschliche Freigabe. Die KI liefert Einblicke, analysiert Daten und empfiehlt nächste Schritte. Ihr Team behält dabei jederzeit die Kontrolle. Dieser Ansatz ist ein Grund, warum Unternehmen Extreme Platform ONE auch dann vertrauen, wenn sie autonome KI-Systeme in geschäftskritischen Netzwerken ablehnen: Intelligenz mit Governance.
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Nein. Extreme Platform ONE ist mit Ihrer bestehenden Infrastruktur (nicht von Extreme) sowie mit Extreme-Geräten kompatibel, die alle über dieselbe Plattform verwaltet werden. Sie modernisieren in Ihrem eigenen Tempo, schützen dabei Ihre bestehenden Investitionen und führen nach und nach neue Funktionen ein. Dieser Ansatz ist entscheidend für große Unternehmen, die Innovation und Betriebskontinuität in Einklang bringen müssen. Eine schrittweise Modernisierung verringert Risiken, minimiert Unterbrechungen und ermöglicht Ihnen die Migration auf eine neue Infrastruktur dann, wenn es wirtschaftlich sinnvoll ist – und nicht, wenn Ihre Plattform Sie dazu zwingt.
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Extreme Platform ONE unterstützt End-to-End-Netzwerksegmentierung über Extreme Fabric Connect und identitätsbasiertes Policy Enforcement. So können Unternehmen Workloads, Geräte und Nutzergruppen isolieren, ohne zusätzliche Managementkomplexität zu schaffen. Statt statische VLANs über dutzende Switches hinweg zu konfigurieren, wenden Teams dynamische, intentbasierte Policies einmalig an und setzen sie konsistent über Wired-, Wireless- und Fabric-Infrastruktur hinweg durch. Die Mikrosegmentierung in Extreme Platform ONE greift auf Service-Ebene, nicht nur auf Port-Ebene. Dadurch kann ein kompromittiertes Gerät automatisch anhand seiner Identität und seines Verhaltens eingegrenzt werden, unabhängig davon, wo es sich physisch im Netzwerk befindet. Für Unternehmen, die Zero Trust Network Access (ZTNA) umsetzen, wird Segmentierung damit zu einem integrierten Mechanismus statt zu einem separaten Projekt. Typische Anwendungsfälle sind getrennte Netzwerkzonen für IoT-Geräte, Gastzugänge, Corporate LAN und sensible Operational-Technology-Umgebungen (OT), die alle über dieselbe Konsole verwaltet werden.
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Alert Fatigue ist einer der häufigsten Gründe, warum IT-Teams eine neue Plattform für das Netzwerkmanagement in Betracht ziehen. Wenn jedes Tool eigene Benachrichtigungen erzeugt, verbringen Teams mehr Zeit mit der Priorisierung von Alerts als mit der Behebung der eigentlichen Probleme. Extreme Platform ONE bündelt Alerts, Telemetrie, Topologiedaten, Konfigurationsstatus und Event-Historie in einem zentralen operativen Workspace. Extreme Agent ONE korreliert diese Informationen automatisch. Aus vielen einzelnen Meldungen unterschiedlicher Monitoring Tools wird so eine priorisierte Incident Ansicht mit erkannter Ursache und empfohlener Behebung. In der Praxis bedeutet das: schnellere Entscheidungen und weniger unnötige Meldungen. Teams, die Extreme Platform ONE einsetzen, berichten von 90 % weniger Zeit für das Troubleshooting (in Kundenumgebungen bestätigt). Die Plattform unterstützt außerdem proaktives Alerting, indem sie Anomalien sichtbar macht, bevor sie zu Ausfällen eskalieren. So wird reaktive Triage zur Ausnahme statt zum Standardmodus. Für Teams ohne eigenes Network Operations Center (NOC) bietet Extreme Agent ONE KI-gestützte Unterstützung wie ein jederzeit verfügbarer Experte. Auch weniger erfahrene Teammitglieder können damit Schritt für Schritt durch komplexe Diagnosen geführt werden.
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Ja. Extreme Platform ONE bietet konsistente Transparenz und einheitliches Management über Public Cloud, Private Cloud und On-Premises-Umgebungen hinweg. So behalten Unternehmen ein einheitliches Betriebsmodell und eine zentrale Sicht auf ihre Infrastruktur, unabhängig vom Deployment-Modell. Dieser Ansatz vereinfacht den Betrieb in hybriden und Multi-Cloud-Umgebungen, reduziert Komplexität und ermöglicht flexible Infrastrukturentscheidungen im Einklang mit Business- und Compliance-Anforderungen.
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Extreme Platform ONE ist die zentrale Management-Ebene für Extreme Fabric Connect und das weitere Fabric-Portfolio von Extreme. Teams müssen die Fabric-Infrastruktur nicht über ein separates Tool verwalten, sondern können die gesamte Fabric über dieselbe Platform ONE Konsole bereitstellen, überwachen und analysieren, die auch für Wireless Access Points, Switches und Security Policies genutzt wird. Das gilt auch für Fabric Connect in Campus- und Rechenzentrumsumgebungen. Extreme Fabric Connect nutzt Shortest Path Bridging (SPB) und automatisiert Provisioning-Prozesse, die sonst oft mehrere Tage manueller Konfiguration erfordern. Innerhalb von Extreme Platform ONE ermöglicht Zero-Touch Fabric Provisioning, neue Standorte, Geräte und Services automatisiert in die Fabric einzubinden und konsistente Policies ohne manuelles Eingreifen durchzusetzen . Für Unternehmen, die Network Fabric als Teil einer umfassenderen Modernisierung prüfen, ermöglicht Extreme Platform ONE einen schrittweisen Ansatz. Bestehende Campus Switching und Wireless Infrastruktur kann von Beginn an gemeinsam mit Fabric-Infrastruktur verwaltet werden, ohne dass alles auf einmal migriert werden muss. Teams, die Fabric-Infrastruktur über Extreme Platform ONE betreiben, berichten von deutlich kürzeren Provisioning-Zeiten und geringerer operativer Komplexität. Das steht im Einklang mit der plattformweiten Reduzierung der Troubleshooting-Zeit um 90 %, die Kunden berichten.
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Nein. Extreme Platform ONE orientiert sich daran, wie IT-Teams bereits arbeiten: mit einer vertrauten Konsole, bekannten Workflows und geführter Unterstützung durch Extreme Agent ONE Coworker. Neue Teammitglieder können in Wochen statt Monaten produktiv werden, da sie direkten Zugriff auf Expertenwissen und kontextbezogene Empfehlungen erhalten. Erfahrene Engineers profitieren von schnellerem Troubleshooting und gewinnen Zeit zurück, die sonst in Routineanalysen fließt. Die Plattform erweitert vorhandene Expertise, ohne dass Teams eine völlig neue Arbeitsweise lernen müssen.
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Extreme Platform ONE umfasst: vereinheitlichtes kabelgebundenes, Wireless- und Fabric-Management; Sicherheitsabläufe mit identitätsbasierter Durchsetzung; umfassende Observability und Analytics; Lifecycle- und Asset-Management; Extreme Agent ONE Coworker (KI-gestützte Anleitung, Ursachenanalyse, proaktive Einblicke); Zero Touch Provisioning sowie Erweiterbarkeit über das Extreme Exchange-Ökosystem. All dies ist in Ihrem Extreme Platform ONE-Abonnement enthalten – keine separate „KI“-Lizenzierung, keine versteckten Gebühren für Kernfunktionen. Die optionalen Premier-Services bieten Ihnen dedizierten Expertensupport und Beratung zur Optimierung.
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Beginnen Sie mit der Evaluierung Ihrer aktuellen Umgebung und der Definition Ihrer betrieblichen Prioritäten: Kostensenkung, Beschleunigung der Fehlerbehebung, Sicherheitsstatus, Herstellerflexibilität oder eine Kombination daraus. Vereinbaren Sie eine Demo und erfahren Sie, wie Extreme Platform ONE Ihre spezifische Multivendor-Infrastruktur und operativen Herausforderungen unterstützt. Entwickeln Sie gemeinsam mit dem Implementierungsteam von Extreme einen schrittweisen Rollout-Plan. Viele Unternehmen beginnen mit der Konsolidierung ihrer Managementkonsole für einen sofortigen besseren Überblick und erweitern diese dann um Automatisierung und KI-gestützte Einblicke. Im Gespräch mit einem Experten für Extreme Platform ONE können Sie Ihre konkrete Situation besprechen und eine auf Ihre Anforderungen abgestimmte Roadmap erhalten.
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