Extreme Platform ONE™ ist jetzt allgemein verfügbar
Jetzt Demo anfragenGeplant für die erste Hälfte des Kalenderjahres 2027: Extreme Exchange zones bringt KI-Funktionen in Niederlassungen und an Edge-Standorte und ermöglicht Datensouveränität, lokale Verarbeitung, Ausfallsicherheit sowie mehr Kosteneffizienz.
Morrisville N.C./Frankfurt a. M., 22. Oktober 2026 – Extreme Networks, Inc. (NASDAQ: EXTR) hat seine Pläne für On-Prem Enterprise-KI vorgestellt. Mit Extreme Exchange zones sollen Unternehmen KI-Anwendungen in ihrer eigenen Infrastruktur betreiben und selbst festlegen können, welche Anforderungen an Datensouveränität und Kontrolle erfüllt werden müssen. Dieselben KI-Anwendungen lassen sich lokal und in der Cloud ausführen – dort, wo Daten entstehen und Workloads anfallen. Unternehmen behalten dabei die volle Kontrolle darüber, wo ihre Daten gespeichert und verarbeitet werden.
Unternehmen werden zudem Rechenressourcen bündeln können, um KI-Anwendungen und Plug-ins auszuführen. Dazu gehören auch ungenutzte Kapazitäten auf bereits installierten Access Points und Switches von Extreme in Niederlassungen, Filialen und anderen verteilten Standorten. Die allgemeine Verfügbarkeit von Extreme Exchange zones ist für die erste Hälfte des Kalenderjahres 2027 geplant.
So funktioniert Extreme Exchange zones
Die Lösungen von Extreme erzeugen hochfrequente Betriebsdaten, die weit über das Netzwerkmanagement hinaus wertvoll sind – etwa für Sicherheit, Geschäftsabläufe und Logistik. Extreme Exchange zones soll diese Daten lokal verfügbar machen und damit Anwendungsfälle ermöglichen, die reine Cloud-Architekturen bislang nicht unterstützen können.
Extreme Exchange zones nutzt eine Extreme Universal Compute Platform oder einen geeigneten kundeneigenen Server und bindet zusätzlich freie Rechenkapazitäten von Access Points und Switches ein. Workloads werden automatisch so verteilt, dass sie die vom Kunden festgelegten Anforderungen an Latenz, Datenresidenz und Ausfallsicherheit erfüllen. KI-Modelle werden standardmäßig lokal ausgeführt. Inferenz in der Cloud ist nur zulässig, wenn die Richtlinien des Kunden dies erlauben. Jede Nutzung wird protokolliert.
Datensouveränität. Ausfallsicherheit. Kosteneffizienz.
Die Cloud-Infrastruktur ist für viele KI-Workloads die richtige Wahl – aber nicht für alle. Manche Anwendungen können sich die Latenzzeiten einer Datenübertragung in die Cloud und zurück nicht leisten. Andere erzeugen so große Datenmengen, dass deren Übertragung wirtschaftlich nicht sinnvoll ist. Hinzu kommt, dass regulierte Branchen und Unternehmen mit dezentralen Betriebsstrukturen häufig eine strengere Kontrolle darüber benötigen, wo ihre KI-Anwendungen ausgeführt werden. Extreme Exchange zones soll diese Lücke schließen, indem Exchange-Anwendungen und die zugehörigen Modelle innerhalb einer vom Kunden kontrollierten Umgebung ausgeführt werden. Die wichtigsten Vorteile im Überblick:
Extreme Exchange zones ist Teil des Enterprise-Stacks von Extreme, der aus fünf integrierten Komponenten besteht:
Zusammen bilden diese Komponenten die Grundlage für den Einsatz von KI im gesamten Unternehmen.
Zitate
„KI wird zunehmend an den verteilten Standorten eingesetzt, an denen Unternehmensdaten entstehen. Unternehmen müssen KI-Anwendungen deshalb lokal betreiben können, um Anforderungen an die Datensouveränität zu erfüllen und die Kosten für Inferenzprozesse zu kontrollieren. Viele KI-Marktplätze setzen jedoch weiterhin ausschließlich auf die Cloud. Exchange zones verfolgt einen innovativen Ansatz: Ein Marktplatz für KI-Anwendungen wird direkt in die Infrastruktur des Kunden gebracht. Ungenutzte Kapazitäten der vorhandenen Netzwerkinfrastruktur sollen dabei helfen, Daten lokal zu halten.“
Brandon Butler, Senior Research Manager, Networking and Infrastructure Services bei IDC
„Seit Jahrzehnten entwickeln wir Netzwerke, die alle Bereiche eines Unternehmens erreichen. In diesen Netzwerken bleiben viele Rechenkapazitäten ungenutzt. Exchange zones soll diese Kapazitäten für den lokalen KI-Betrieb auf bereits vorhandener Infrastruktur erschließen. Das ermöglicht Datensouveränität und lokale Inferenz und ist wirtschaftlicher, als sämtliche Daten in die Cloud zu übertragen. Kunden kontrollieren ihre Daten, die Inferenz und die Kosten innerhalb eines selbst festgelegten Rahmens. Jede Ausnahme wird protokolliert. Kein Anbieter ist besser aufgestellt als Extreme, um KI an die Edge zu bringen. Wir betreiben bereits die Netzwerke, in denen diese Arbeit stattfindet.“
Nabil Bukhari, CTO und President of AI Platforms bei Extreme Networks
Über Extreme Networks
Extreme Networks, Inc. (EXTR) ist ein führender Anbieter von KI-gestützten Cloud-Netzwerken, der sich auf die Bereitstellung einfacher und sicherer Lösungen konzentriert. Diese unterstützen Unternehmen bei ihren Herausforderungen und verbinden Geräte, Anwendungen und Benutzer miteinander. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz, Analytics und Automatisierung erweitert die Grenzen der Technologie. Weltweit vertrauen zehntausende Kunden auf die KI-gestützten Cloud-Netzwerklösungen und den branchenführenden Support von Extreme Networks, die es Unternehmen ermöglichen, Werte zu schaffen, Innovationen voranzutreiben und extreme Herausforderungen zu meistern.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://de.extremenetworks.com/
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